
Ein Jahr nach Hanau
Heute jährt sich der rechtsterroristische Anschlag von Hanau zum ersten Mal. Es war zu diesem Zeitpunkt der dritte Anschlag seiner Art innerhalb von neun Monaten nach dem Mord an Walter
© H. Angerer
Zur Bundestagswahl 2025 haben die Eimsbüttelerinnen und Eimsbütteler entschieden: Sie schenkten mir erneut ihr Vertrauen – wählten mich zum zweiten Mal direkt als ihren Wahlkreiskandidaten in den Deutschen Bundestag.
Eimsbüttel steht für Vielfalt, Offenheit und Zusammenhalt – Werte, die ich in unserem Land voranbringen will. Ich bin dankbar für meine Freundinnen und Freunde, Nachbarinnen und Nachbarn und alle Mitmenschen hier. Denn sie machen möglich, dass ich mich erneut mit aller Kraft für unsere Werte in der Bundespolitik einsetzen kann. Sie stehen für eine politische Kultur, die unserem ganzen Land guttut.
Ich bin Till Steffen. Ich bin Eimsbütteler. Hier wohne ich mit meiner Frau und meinen Söhnen. Seit über 25 Jahren mache ich Politik für diesen Bezirk und für Hamburg. Die Menschen hier sind mir ans Herz gewachsen. Ich bin stolz darauf, sie politisch in Berlin vertreten zu dürfen.
Etwa jede zweite Woche verbringe ich dort mit meiner Arbeit. Die andere Hälfte meiner Arbeitszeit verbringe ich zuhause in meinem Wahlkreis. Hier komme ich mit Vereinen, Firmen und den Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt. Ihre Anliegen trage ich in die Bundespolitik.
1990 bin ich den Grünen beigetreten.
1994 habe ich die Grüne Jugend mitbegründet, war Mitglied im ersten Bundesvorstand.
Anfang der 2000er Jahre begann ich in Eimsbüttel mit der Bezirkspolitik.
2004 wurde ich in die Hamburger Bürgerschaft gewählt und ab 2008 zum Justizsenator der Freien und Hansestadt Hamburg ernannt.
Dieses Amt übte ich von 2008 bis 2010 sowie von 2015 bis 2020 aus.
Der Einsatz für Rechtsstaat und Demokratie ist mein Herzensanliegen.
Als Justizsenator habe ich das erste Resozialisierungsgesetz in Deutschland eingeführt. Es minimierte den Drehtüreffekt, bei dem Menschen nach der Haft keine Ansprechpartner*innen fanden und in Mangel an Orientierung der Ausstieg aus der Kriminalität nicht gelang. Jetzt sorgt eine bessere Abstimmung zwischen Staat und Sozialer Arbeit für weniger Rückfälle.
Es gelang mir, die Hamburger Justiz leistungsfähiger aufzustellen, durch mehr Personal und eine verbesserte Digitalisierung.
Die wichtige Debatte um die Selbstverwaltung der Justiz prägte ich besonders mit. Denn ihre Eigenständigkeit ist essenziell, besonders in einer Phase, in der unser Justizsystem unter Feuer steht.
Insgesamt 35 Jahre meiner politischen Arbeit widmete ich dem Kampf für Rechtsstaat und Demokratie. Besonders in Zeiten, in denen Rechtsextreme und Populisten Macht ergreifen wollen, ist Rechtspolitik die tragende Säule zum Erhalt der freiheitlichen Art unseres Zusammenlebens.
Wir Grüne waren in der vergangenen Legislatur Teil der Bundesregierung. Ich nutzte diese Chance, um zu gestalten. Folgendes habe ich angepackt:
Bundestag verkleinert – durch die Wahlrechtsreform haben wir den aufgeblähten Bundestag dauerhaft verkleinert. Hunderte Millionen Euro an Steuergeldern werden eingespart.
AfD-Verbot vorangebracht – das Thema wurde auf die Agenda gesetzt. Die ganze Republik redet darüber. Die Bundespolitik setzt sich nun damit auseinander.
Bundesverfassungsgericht abgesichert – Das Gericht soll auch dann die Grundrechte sichern können, wenn autoritäre Kräfte stärker werden.
Verbraucher-Verbandsklage eingeführt – Bei Betrugsmaschen wie beim Diesel-Skandal können künftig viele Verbraucher*innen einfacher mit gemeinsamen Klagen ihren Schadensersatz durchsetzen.
Hinweisgeber geschützt – Regelung: Schutz für Hinweisgeber (Whistleblower) – Im Fall eines Missstandes in Behörden und Unternehmen führte ich klare Regeln ein, für die, die darauf hinweisen.
Planung der Bornplatzsynagoge – Der Bundestag hat Mittel für den Architekt*innenwettbewerb bereitgestellt.
Museum am Rothenbaum wird fit gemacht – Gelder vom Bund wurden zugesagt. Aus dem alten Kolonialmuseum wird ein Ort, der die koloniale Geschichte aufarbeitet.
Neue Umkleiden für den HEBC – Klein aber fein – gerade die ehrenamtlichen Strukturen brauchen Unterstützung. Das schafft Zusammenhalt im Stadtteil.
Jetzt, in der Opposition, setze ich mich weiter dafür ein, Probleme in Hamburg zu lösen: das Verkehrschaos durch den Ausbau der A 23, der überlastete Hauptbahnhof, bei dem der Bund Hamburg allein zu lassen droht, sowie das Mietenproblem, das für so viele Menschen immer erdrückender wird.
Mieterschutz – damit unsere Mieten bezahlbar bleiben. Mit unserem „Faire-Mieten-Gesetz“ haben wir eine wirksame Rechtsgrundlage erarbeitet, um Mietpreise ernsthaft zu begrenzen und Mieterinnen und Mieter vor Eigenbedarfskündigungen zu schützen.
Kampf für unsere Demokratie – Wir dürfen nicht nachlassen, für sie zu kämpfen. Deswegen arbeite ich weiter am AfD-Verbot.
Taiwan – Ein besonderes Herzensanliegen: Als Vorsitzender des parlamentarischen Freundeskreises Berlin-Taipei unterstütze ich diese Demokratie im fernen Osten.
Die liberalen Demokratien müssen zusammenstehen.
Ich bin Mitglied im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz und stellv. Mitglied im Verteidigungsausschuss. Als Sprecher für Verbraucherschutz setze ich mich dafür ein, dass Verbraucher ihre Rechte wirksam durchsetzen können.
Für Sie und eine lebenswerte Gesellschaft bin ich regelmässig zwischen Hamburg Eimsbüttel und Berlin unterwegs. Ich freue mich drauf, Sie vor Ort zu treffen.
Lesen sie hier mehr über meine Arbeit
Heute ist es normal, dass wir denken: „Versteckte Preiserhöhungen, Nutzung unserer Daten für die Zwecke der Großkonzerne – dagegen können wir ohnehin nichts tun“.
Und genau dieses Machtgefälle wollen wir ausgleichen. Denn es liegt in der Verantwortung des Staates, die Bürgerinnen und Bürger vor der Macht der Großkonzerne zu schützen. Und das bringt das Vertrauen in den Staat zurück.
Darum kommen wir unter dem Motto „Starke Verbraucher*innen, starke Demokratie“ am 28. September 2026 zu unserer grünen Verbraucherschutzkonferenz zusammen.
In sieben Foren geht es um zentrale Fragen der Verbraucherpolitik:
Altersvorsorge, Bahn, Ernährung, Fernwärme, Verbraucherberatung sowie das Textilgesetz.
Ich persönlich betreue Forum 6: Europa im Umbruch: Welche Rolle hat der Verbraucherschutz der Zukunft?
Denn aufgrund veränderter Machtverhältnisse innerhalb Europas und Druck von außen wird der EU-Verbraucherschutz bedroht.
Es ist unsere Aufgabe, dem etwas entgegenzusetzen.
Wir Grünen haben in der Vergangenheit die Antworten gegeben und wir werden sie auch jetzt wieder geben.
Ich danke:
Sylvia Maurer - Director, Advocacy Coordination (BEUC - The European Consumer Organisation)
Prof. Dr. Christoph Busch - Vorsitzender Sachverständigenrat für Verbraucherfragen (Mitglied der EU Consumer Policy Advisory Group)
Dr. Bankier LL.M. - Head of Consumer Policy & Sustainability (DG Justice and Consumers, European Commission)
dass Sie unsere Diskussion bereichern,
und Prof. Dr. Christian Thorun vom ConPolicy - Institut für Verbraucherpolitik, für das Moderieren des Forums!
Sie haben auch Interesse?
Melden Sie sich an! Siehe Bio: https://www.gruene-bundestag.de/veranstaltungen/veranstaltung/starke-verbraucherinnen-starke-demokratie/
📅 28. September 2026
🕚 11:00–16:30 Uhr
📍 Deutscher Bundestag, Paul-Löbe-Haus, Berlin
Ich freue mich über jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer!
Heute ist es normal, dass wir denken: „Versteckte Preiserhöhungen, Nutzung unserer Daten für die Zwecke der Großkonzerne – dagegen können wir ohnehin nichts tun“.
Und genau dieses Machtgefälle wollen wir ausgleichen. Denn es liegt in der Verantwortung des Staates, die Bürgerinnen und Bürger vor der Macht der Großkonzerne zu schützen. Und das bringt das Vertrauen in den Staat zurück.
Darum kommen wir unter dem Motto „Starke Verbraucher*innen, starke Demokratie“ am 28. September 2026 zu unserer grünen Verbraucherschutzkonferenz zusammen.
In sieben Foren geht es um zentrale Fragen der Verbraucherpolitik:
Altersvorsorge, Bahn, Ernährung, Fernwärme, Verbraucherberatung sowie das Textilgesetz.
Ich persönlich betreue Forum 6: Europa im Umbruch: Welche Rolle hat der Verbraucherschutz der Zukunft?
Denn aufgrund veränderter Machtverhältnisse innerhalb Europas und Druck von außen wird der EU-Verbraucherschutz bedroht.
Es ist unsere Aufgabe, dem etwas entgegenzusetzen.
Wir Grünen haben in der Vergangenheit die Antworten gegeben und wir werden sie auch jetzt wieder geben.
Ich danke:
Sylvia Maurer - Director, Advocacy Coordination (BEUC - The European Consumer Organisation)
Prof. Dr. Christoph Busch - Vorsitzender Sachverständigenrat für Verbraucherfragen (Mitglied der EU Consumer Policy Advisory Group)
Dr. Bankier LL.M. - Head of Consumer Policy & Sustainability (DG Justice and Consumers, European Commission)
dass Sie unsere Diskussion bereichern,
und Prof. Dr. Christian Thorun vom ConPolicy - Institut für Verbraucherpolitik, für das Moderieren des Forums!
Sie haben auch Interesse?
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🕚 11:00–16:30 Uhr
📍 Deutscher Bundestag, Paul-Löbe-Haus, Berlin
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Danke @katja_diehl_mobility für das gute Gespräch!
Wie man von Mobilität in den Städten zum Afd-Verbot kommt in unter einer Minute. Respekt!
Danke Katja! Für deine Zeit und deinen unermüdlichen Ensatz für eine neu gedachte Mobilität, die ich vollkommen unterstütze.
#adfc #noafd #eimsbüttel #verkehrswende #sichereschulwege
Danke @katja_diehl_mobility für das gute Gespräch!
Wie man von Mobilität in den Städten zum Afd-Verbot kommt in unter einer Minute. Respekt!
Danke Katja! Für deine Zeit und deinen unermüdlichen Ensatz für eine neu gedachte Mobilität, die ich vollkommen unterstütze.
#adfc #noafd #eimsbüttel #verkehrswende #sichereschulwege
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Link der Ausschreibung in meiner Bio!
Ich suche Verstärkung für mein Team! 📢
Du willst für Demokratie und starken Verbraucherschutz streiten – und dafür sorgen, dass wirklich etwas in Bewegung kommt?
Ich suche zum 1. Januar 2027 eine Büroleitung (m/w/d) in Vollzeit für mein Abgeordnetenbüro in Berlin.
Als Mitglied im Rechtsausschuss, stellv. Mitglied im Verteidigungsausschuss und Sprecher für Verbraucherschutz brauche ich jemanden, der/die mich inhaltlich und strategisch unterstützt – von Analysen über Redebeiträge bis zur Medienarbeit. Und der/die mit Personalverantwortung dafür sorgt, dass im Büro alles rundläuft.
Was Du mitbringen solltest:
✅ Studium der Rechtswissenschaften oder vergleichbare Qualifikation
✅ Idealerweise Erfahrung in einem Abgeordnetenbüro, einer Fraktion, NGO oder Verwaltung
✅ Politisches Gespür, Belastbarkeit, ein gutes Gespür für Sprache
✅ Lust auf eigenverantwortliches Arbeiten im Team
📍 Arbeitsort: Berlin
🗓️ Bewerbungsfrist: 20.09.2026
Interesse? Bewerbung mit Gehaltsvorstellung an meinen aktuellen Büroleiter Lukasz Batruch: till.steffen.ma01@bundestag.de
Bist Du an Bord?
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Als Mitglied im Rechtsausschuss, stellv. Mitglied im Verteidigungsausschuss und Sprecher für Verbraucherschutz brauche ich jemanden, der/die mich inhaltlich und strategisch unterstützt – von Analysen über Redebeiträge bis zur Medienarbeit. Und der/die mit Personalverantwortung dafür sorgt, dass im Büro alles rundläuft.
Was Du mitbringen solltest:
✅ Studium der Rechtswissenschaften oder vergleichbare Qualifikation
✅ Idealerweise Erfahrung in einem Abgeordnetenbüro, einer Fraktion, NGO oder Verwaltung
✅ Politisches Gespür, Belastbarkeit, ein gutes Gespür für Sprache
✅ Lust auf eigenverantwortliches Arbeiten im Team
📍 Arbeitsort: Berlin
🗓️ Bewerbungsfrist: 20.09.2026
Interesse? Bewerbung mit Gehaltsvorstellung an meinen aktuellen Büroleiter Lukasz Batruch: till.steffen.ma01@bundestag.de
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„Wir müssen schließen“ – diese Nachricht aus dem Café Deike in der Lutterothstraße hat mich sehr betroffen gemacht. 16 Jahre lang war das Café für Christian Deike und sein Team weit mehr als ein Ort für guten, selbst gerösteten Kaffee und hausgebackenen Kuchen: Es war ein Stück Eimsbütteler Identität, ein Treffpunkt, an dem Nachbarschaft gelebt wurde.
Dass die Vermieterin den Vertrag gekündigt hat, ohne dass es an Christian Deikes Engagement oder am Erfolg des Cafés gelegen hätte, zeigt einmal mehr, wie schwer es kleine, inhabergeführte Betriebe in unserem Stadtteil haben. Solche Orte machen Eimsbüttel liebens- und lebenswert – und genau deshalb setze ich mich weiter dafür ein, dass Gewerbeflächen für den Mittelstand und für Menschen mit Herzblut wie Christian Deike bezahlbar und verfügbar bleiben.
Noch bis Sonntag könnt ihr dem Café einen letzten Besuch abstatten – mit Live-Musik von Abi Wallenstein, Lohdóh und dem Buggy Browne Quartett. Ich freue mich, dass die Idee vielleicht mit einem Kaffeemobil weiterleben soll, und wünsche Christian Deike von Herzen alles Gute für dieses neue Kapitel.
Danke für 16 wunderbare Jahre, Café Deike! ☕️💛
#Eimsbüttel #Lutterothstraße #Hamburg #Wahlkreis
„Wir müssen schließen“ – diese Nachricht aus dem Café Deike in der Lutterothstraße hat mich sehr betroffen gemacht. 16 Jahre lang war das Café für Christian Deike und sein Team weit mehr als ein Ort für guten, selbst gerösteten Kaffee und hausgebackenen Kuchen: Es war ein Stück Eimsbütteler Identität, ein Treffpunkt, an dem Nachbarschaft gelebt wurde.
Dass die Vermieterin den Vertrag gekündigt hat, ohne dass es an Christian Deikes Engagement oder am Erfolg des Cafés gelegen hätte, zeigt einmal mehr, wie schwer es kleine, inhabergeführte Betriebe in unserem Stadtteil haben. Solche Orte machen Eimsbüttel liebens- und lebenswert – und genau deshalb setze ich mich weiter dafür ein, dass Gewerbeflächen für den Mittelstand und für Menschen mit Herzblut wie Christian Deike bezahlbar und verfügbar bleiben.
Noch bis Sonntag könnt ihr dem Café einen letzten Besuch abstatten – mit Live-Musik von Abi Wallenstein, Lohdóh und dem Buggy Browne Quartett. Ich freue mich, dass die Idee vielleicht mit einem Kaffeemobil weiterleben soll, und wünsche Christian Deike von Herzen alles Gute für dieses neue Kapitel.
Danke für 16 wunderbare Jahre, Café Deike! ☕️💛
#Eimsbüttel #Lutterothstraße #Hamburg #Wahlkreis
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Heute durfte ich die diesjährige Ausgabe des Transfertags der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Hamburg mit der Eröffnungs-Keynote eröffnen – an der Rothenbaumchaussee, wo ich selbst einst Jura studiert habe.
Der Transfertag bringt Studierende mit Praktikerinnen und Praktikern aus den verschiedensten juristischen Berufsfeldern zusammen – ein wichtiger Brückenschlag zwischen Ausbildung und Praxis. Gerade für unseren Wahlkreis Eimsbüttel ist die Uni ein zentraler Ort für die nächste Generation von Juristinnen und Juristen, die morgen Verantwortung für unseren Rechtsstaat übernehmen.
Schön, heute an meine eigenen Studienjahre anzuknüpfen!
#Transfertag #UniHamburg #eimsbüttel
Heute durfte ich die diesjährige Ausgabe des Transfertags der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Hamburg mit der Eröffnungs-Keynote eröffnen – an der Rothenbaumchaussee, wo ich selbst einst Jura studiert habe.
Der Transfertag bringt Studierende mit Praktikerinnen und Praktikern aus den verschiedensten juristischen Berufsfeldern zusammen – ein wichtiger Brückenschlag zwischen Ausbildung und Praxis. Gerade für unseren Wahlkreis Eimsbüttel ist die Uni ein zentraler Ort für die nächste Generation von Juristinnen und Juristen, die morgen Verantwortung für unseren Rechtsstaat übernehmen.
Schön, heute an meine eigenen Studienjahre anzuknüpfen!
#Transfertag #UniHamburg #eimsbüttel
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Soli Solar, eine wunderbare Möglichkeit, energetisch unabhängiger zu werden. Danke euch für eure Initiative!
Wer auch Teil der lokalen Energiewende sein will: googlet einfach nach der Initiative!
Soli Solar, eine wunderbare Möglichkeit, energetisch unabhängiger zu werden. Danke euch für eure Initiative!
Wer auch Teil der lokalen Energiewende sein will: googlet einfach nach der Initiative!
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HEBC gegen Borussia Dortmund – im DFB-Pokal, bei uns, in Hamburg! Ich freu mich riesig auf dieses Spiel. Ein Traditionsverein wie der HEBC gegen einen der großen Namen des deutschen Fußballs – das ist Pokalmagie pur.
Aber es geht um mehr als 90 Minuten. Jedes Ticket, jedes ausverkaufte Spiel bringt Einnahmen, die der Verein dringend braucht – für seine Jugendarbeit, seine Anlagen, für all die tollen Projekte, die den HEBC seit Generationen zu einem Stück Eimsbüttel machen.
Also: kommt zahlreich, feuert laut an, und drücken wir gemeinsam die Daumen für ein starkes Spiel – auf und neben dem Platz.
Tickets gibt es u. a. beim HSV, in dessen Stadion der HEBC sein Heimspiel austrägt. Ich habe schon ein Ticket und freue mich sehr.
HEBC gegen Borussia Dortmund – im DFB-Pokal, bei uns, in Hamburg! Ich freu mich riesig auf dieses Spiel. Ein Traditionsverein wie der HEBC gegen einen der großen Namen des deutschen Fußballs – das ist Pokalmagie pur.
Aber es geht um mehr als 90 Minuten. Jedes Ticket, jedes ausverkaufte Spiel bringt Einnahmen, die der Verein dringend braucht – für seine Jugendarbeit, seine Anlagen, für all die tollen Projekte, die den HEBC seit Generationen zu einem Stück Eimsbüttel machen.
Also: kommt zahlreich, feuert laut an, und drücken wir gemeinsam die Daumen für ein starkes Spiel – auf und neben dem Platz.
Tickets gibt es u. a. beim HSV, in dessen Stadion der HEBC sein Heimspiel austrägt. Ich habe schon ein Ticket und freue mich sehr.
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Heute jährt sich der rechtsterroristische Anschlag von Hanau zum ersten Mal. Es war zu diesem Zeitpunkt der dritte Anschlag seiner Art innerhalb von neun Monaten nach dem Mord an Walter

Das war eine sehr kurzweilige Diskussion mit Benjamin Bechtel, seines Zeichens Professor am Institut der Klimatologie der Ruhr-Uni Bochum und Roda Verheyen, engagierte Rechtsanwältin und in vielen Verfahren in der
Grüner Wettbewerb Wie können wir den marktwirtschaftlichen Wettbewerb für grüne Ziele nutzen? Ein wichtiger Punkt hierbei ist die Ausgestaltung vom Wettbewerb privatwirtschaftlich organisierter Akteure. Schaut man sich den Bahnverkehr an

Das war eine sehr interessante und vielschichtige Diskussion, die Lena Zagst und ich letzte Woche Donnerstag im Rahmen der Corona-Talks der Bürgerschaftsfraktion ausgerichtet hatten. Zu Gast hatten wir Andreas Speit
Wer kennt es nicht? Ein elektronisches Gerät geht kaputt und man muss feststellen, dass die gesetzlich vorgeschriebene Gewährleistungsfrist zufällig seit ein paar Wochen abgelaufen ist. Das ist nicht nur super
Der Impfstart hat eine große Debatte ausgelöst: Soll es Privilegien für Geimpfte geben? Es ist natürlich Absicht, dass die Debatte so aufgemacht wird, dass möglichst viel Missgunst